Sachbuch
Das Nichts und das Etwas oder Vom Glück der zeitlosen Existenz
"Der Weg zur Erkenntnis ist bekanntlich lang, sie selbst ist kurz, erfrischend und irreversibel. War es ein Glückskeks oder ein Zen-Mönch, der mir das prophezeite? Ich weiß es nicht mehr. Vielleicht war es ein Zen-Mönch, der gerade einen Glückskeks aß. Oder umgekehrt. Wie man es dreht und wendet, es geht immer um das Suchen nach einem Lebenssinn. Und nach einer vernünftigen Mahlzeit."
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Verrückte Geschichten
Das ist doch kein Alter!
Dieses sehr vergnügliche Buch enthält mit „Arabella“ die vermulich erste pharmazeutische Liebesgeschichte der Welt. In anderen Erzählungen geht es um den Versuch, einen ganzen Tag lang nicht zu lügen, um eine menschliche Eintagsfliege, um einen Bach als Geburtstagsgeschenk und um einen Maler, der nicht mehr malt, sondern nur noch signiert.
„Das ist doch kein Alter!“ geht unter anderem der nicht ganz unwichtigen Frage nach, wie viele neunundzwanzigste Geburtstage ein einzelner Mensch feiern kann. Und den Multiphobikern unter uns wird in „Enten, die auf Menschen starren“ ein Denkmal gesetzt.
Sehr unterhaltsam sind auch die locker eingestreuten „fabelhaften Interviews“ mit berühmten Märchen- und Sagengestalten. Der Autor diskutiert mit Rumpelstilzchen über Kidnapping und über dessen ADHS-Problem. Mit Frau Holle spricht er über Schnee und mit Thor über die Schwierigkeit, eine Katze anzuheben. Andere Gesprächspartner sind Kaiser Barbarossa und der alte Perserkönig Kyros der Große, der vor allem dadurch aufgefallen ist, dass er den Fluss Gyndes zum Tode verurteilte. Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie tötet man einen Fluss?
(Nur bei Amazon erhältlich.)
Ein Buch für jedes Alter
Matratzen zum Frühstück
"Das witzigste Buch des Universums!" (Zentralgalaktische Buchbewertungsbehörde des Planeten Nek-Libron)
Gedichte
Der Tag der zweiten Wirklichkeit
Eine kleine, feine Sammlung von Gedichten und surrealistischen Prosatexten in einer limitierten Auflage.
"Der Verleger schätzt Autoren, die etwas auf der Textkante haben, Eigenartiges, Sonderbares, Seltenes und/oder Hinreißendes, das berührt, schmunzeln oder staunen macht. Und hat einen wunderbaren Glücksgriff getan mit Hubert Schirnecks Der Tag der zweiten Wirklichkeit, das die integrale Erzählung Der Tag des unablässigen Mondes enthält und eine Reihe Gedichte, die sich in den Zyklen Ausordnen und Totentänze gruppieren. Die Sprache des mehrfach geehrten Weimarer Dichters und Erzählers, der auch als Kinderbuchautor bekannt wurde, ist hier von einem innigen, geheimnisvollen, zuweilen skurrilen Timbre, und die Anlage und Anordnung der Texte saugt in diesen vollständig farbig von Arnold gestalteten und illustrierten Band kräftig hinein, dass einem schwirrig wird und ganz erhaben zugleich. (...) Was. Für. Ein. Schönes. Buch."
(André Schinkel im Blog der Pirckheimer Gesellschaft)
Kinderbuch
Typisch Bär!
"Hubert Schirneck entfaltet in seinem Buch eine wunderbar klare Prosa, die sich gut zum Vorlesen eignet, weil die Sätze schnörkellos und zielgerichtet formuliert sind. Hier bewegt sich jemand aufmerksam in einem Sprachschatz, der auch Sechsjährigen zugänglich ist und gleichwohl Charme besitzt. (...)
Hubert Schirneck hält seine Leser zum Nachfragen und Hinhören an, aber er langweilt sie nicht mit prompten Antworten. Zur Sprache gehören das Erforschen von Bedeutung und das Experimentieren mit ihr. Ein Spiel, das auch schon einmal an den Gestaden des Nonsens stranden darf. Sprache ist nicht nur ein Instrument der Erkenntnis, sondern auch ein Werkzeug, mit dem die Dinge zum Schweben und Balancieren gebracht werden dürfen. So gelingen Hubert Schirneck zarte, komische und nachdenkliche Tiergeschichten, die sich unter der Hand als eine tolle Einführung in die Wunderwelten der Sprache erweisen."
(Thomas Linden für das Goethe-Institut)
Geschichtenbilderbuch
Der Wolkenkratzer schwingt die Bürste: Wirklich verrückte Berufe
Manche Leute glauben, ein Seeräuber bräuchte ein Schiff, um seinen Beruf auszuüben. Das ist natürlich Quatsch. Er braucht nur ein Büro. Dorthin kommen Leute, wenn sie einen See brauchen. Dann geht der Seeräuber los und klaut irgendwo einen.
Kinderbuch
Die Abenteuer des Konrad Frühling
Der neunjährige Konrad hat vor vielen Dingen Angst, sogar vor Käselöchern. Er zählt sogar die Schritte vom eigenen Zuhause bis Schule, um sicherzugehen, nicht aus Versehen in einer falschen Schule zu landen. Eines Tages hat er einen mysteriösen Mutanfall und betritt einen Laden, an dessen Tür "Agentur für Abenteuer" steht. Von diesem Moment an ändert sich sein Leben grundlegend.